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BLACK SABBATH - 13

Line-Up:
Ozzy Osbourne - Vocals
Toni Iommi - Guitar
Geezer Butler - Bass
Brad Wilk - Drums 
 
Black Sabbath stellen nach langer Zeit und hohen Erwartungen ihr gleichnamiges 13 Studioalbum vor. Es sollte eigentlich ein Reunion Album werden aber es wurde dann doch „nur“ eine ¾ Reunion. Der Schlagzeuger Bill Ward wurde nach diversen Unstimmigkeiten durch Brad Wilk (Rage Against the Mashine, Audioslave) ersetzt. Soviel zur Altersweisheit...
 
Zuletzt hat diese Formation 1978 zusammen im Studio gestanden mit dem Album „Never Say Die“ das ist sage und schreibe 35 Jahre her. Aber man darf auch nicht vergessen das in der zwischen Zeit der unvergessliche Ronnie James Dio für Black Sabbath gesungen hat.
Produziert würde das Album vom legendären Rick Rubin, der schon andere Bands hat auferstehen lassen..
 
Black Sabbath hat in den letzten 43 Jahren ihres Bestehens nichts verlernt, wo Black Sabbath drauf steht ist auch Black Sabbath drin. Das ist nicht abwertend gemeint, ganz im gegen teil. Die Birminghamer sind die Ur- Väter des Heavy Metalls und zeigen auch heute noch vielen Bands wie es geht. Die Jungs machen ihr Ding und das in Perfektion, der Sound von damals im neuem Gewand so sollte sich Musik heute anhören. Zudem sind Toni Iommi und Geezer Butler Altmeister ihres Faches , alleine schon Toni Iommi Gitarrenspiel ist unnachahmlich.
Denn im Moment gibt es viele Bands die die Musik der 70er wieder aufleben lassen, man kann sich über den Sinn oder Unsinn gerne streiten.
Und was soll man über Ozzy schreiben...er klingt immer noch so nasal und rotzig wie damals wenn auch nicht mehr in diesen hohen Tonlage, wir schreiben es mal seinem ...Alter ..zu.
In der heutigen Zeit würde Ozzy bei keinem „Talentwettbewerb“ einen Blumentopf gewinnen, damals zählten unnachahmliche Stimmen wie seine, noch was. Das macht das besondere solcher Bands aus, der hohe Wiedererkennungswert und ihr Genialität. Zumal es an einem Wunder gleicht das die Jungs überhaupt noch zusammen spielen, allen Unstimmigkeiten zum trotz. Sie haben Drugs, Sex and Rock N Roll in vollen Zügen gelebt. Das gleicht wirklich einen Wunder. Gott hat doch Humor!
 
 
 

Tracklist:

  1. End of the Beginning
  2. God is Dead ?
  3. Loner
  4. Zeitgeist
  5. Age of Reson
  6. Live Forever
  7. Damaged Soul
  8. Dear Father

Release Date:  11 June 2013

Label:  Vertigo Records


 

Punkte:  7,5 / 10

Review by Angel


Website: 

http://www.blacksabbath.com/


 

Es ist ein gelungenes Album auch wenn es nicht zu einem Meilenstein der Rockgeschichte wird. Die Band hat bedeutend besser Alben produziert, aber denke mal in der heutigen, schnelllebigen Zeit ist es auch nicht so einfach noch Meilensteine zu setzten. Zwar sind es „nur“ 8 Songs aber diese von erfreulicher Länge. Es gibt keinen Abspieltipp da jeder Song gut ist, dass erste mal tut man sich ein wenig schwer aber je öfter man es hört desto besser wird es. Schade ist hier, dass kein Hammersong dabei ist, was dem ganzen allerdings keinen Abbruch tut. Black Sabbath Fans wird es gefallen und es wird bestimmt neue Fans finden.

 

 

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